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| Was man braucht | Was ich im Einsatz habe | Bemerkungen |
| Plattenspieler guter Qualität (guter Gleichlauf, kaum Rumpelgeräusche, üblicherweise magnetisches Abtastsystem, neue Abtastnadel bzw. -system, Auflagekraft und Azimuth richtig justiert; möglichst Schallplattenwaschmaschine oder Nassabspielgerät) |
RFT 3001 HIFI Sony PS-LX250H (beide mit magnetischem Abtastsystem und internem Entzerrervorverstärker) Nassabspielgerät Lencoclean |
Wenn der PC nicht dauerhaft in der Nähe der Stereo-Anlage steht, macht sich ein Stand-Alone-Plattenspieler mit integriertem Entzerrervorverstärker recht gut. Sonst muss man auch noch den Verstärker zum PC bringen oder umgekehrt. Oder man nimmt einen separaten Entzerrervorverstärker. |
| Entzerrervorverstärker für
magnetisches Abtastsystem (üblicherweise im Phonoeingang des Stereo-Verstärkers, manchmal auch im Plattenspieler integriert) |
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| PC (flotter Prozessor, viel RAM) |
Notebook mit Centrino 1.7 GHz, RAM 1 GB und älterer PC mit Celeron A 333 MHz, RAM 256 MB |
Anfangs hatte ich 64 MB RAM im PC. Auch das reichte aus, um in den Restaurationsprogrammen mehrere Filter gleichzeitig in Echtzeit zu verarbeiten |
| Große Festplatte (kann nie groß genug sein, mindestens mehrere freie Gigabyte auf einer Partition) |
Im Notebook 100 GB, im PC 10,7 GB |
Von Vorteil sind zwei Festplatten, um die Originaldateien und die temporären Dateien der Wave-Editoren getrennt abzuspeichern |
| Gute Soundkarte Wichtig: Aufnahmefähigkeit in 44,1 kHz 16 Bit Stereo |
Creative Soundblaster Live Value (im PC) M-Audio Transit USB (am Notebook) |
möglichst keine Noname-Karte oder On-Board-Sound-Chips |
| Gute Lautsprecher zum
Abhören (Aktiv-Boxen an der Soundkarte oder Stereo-Anlage an Line-OUT der Soundkarte) oder Kopfhörer |
Active 75 (2x80 Watt, 2-Wege-Bass-Reflex, aktiv) bzw. Kopfhörer |
Möglichst über Kopfhörer abhören |
| CD-Brenner Wichtig: DAO-fähig |
HP 8100i (im PC) CD/DVD-RW (im Notebook) |
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| CD-ROM- oder DVD-Laufwerk (optional, aber meist sowieso vorhanden) |
TEAC 532 E-A (im PC) | an Soundkarte angeschlossen, zum Abhören der gebrannten CDs |
| Verbindung zwischen Plattenspieler und
Soundkarte Analog: Siehe Anschluss des Plattenspielers an die Soundkarte oder Digital: Siehe "Aufnehmen mit externen A/D-Wandlern". |
Analoge Verbindung vom Plattenspieler zum Line-IN der Soundkarte | Bei selbst gefertigten Kabeln auf richtige
Polung und Seitenzugehörigkeit (Links-Rechts)
achten. Falls vorhanden: Testschallplatte benutzen. Bei Netzbrummen siehe "Spezielle Tipps" am Schluss der Anleitung. |
| Was man braucht | Was ich im Einsatz habe | Bemerkungen |
| Betriebssystem | Windows 98, Windows XP | |
| Audio-Aufnahme-Tool (Mitgeliefertes Aufnahmeprogramm der Soundkarte - Mixer - oder eigenständiger Wave-Editor) Wichtig: Aufnahmefähigkeit in 44,1 kHz 16 Bit Stereo |
WaveLab LITE 1.3 (Wave-Editor, bei Steinberg Clean! dabei) |
WaveLab LITE hat eine gute Aussteuerungsanzeige mit numerischer Anzeige des rechten und linken Pegelspitzenwertes in dB. |
| Wave-Editor (zum Splitten, Benennen usw. der Wave-Dateien) |
WaveLab LITE 1.3 und Cool Edit 2000 (Shareware) |
Es ist grundsätzlich jeder Wave-Editor geeignet; der Zoom sollte möglichst bis auf einzelne Samples auflösen können. |
| Restaurationsprogramm zum Beseitigen von Knacken, Knistern, Rauschen etc. | WavePurity (Shareware) AFDeClick (Shareware) Cool Edit 2000 (Shareware) Früher, jetzt nicht mehr verwendet: Diamond Cut Millennium 4.17 Steinberg Clean! 1.02 |
Einige Alternativen (von mir nicht getestet) siehe "Weiterführende Links" am Schluss der Seite. |
| CD-Brennprogramm Wichtig: DAO-fähig |
Feurio!® (Shareware) |
Feurio!® - IMHO das beste Programm zum Brennen von Audio-CDs. Es gehen natürlich auch andere. |
| CD-Cover-Editor | Feurio!® und WordPerfect 12 |
Meist im CD-Brenn-Programm enthalten. |
| Zeit, viel (!) Zeit ... | ... und damit verbunden, die Bereitschaft, gelegentlich einen Ehekrach auszulösen, weil du ständig am Computer hängst und alles andere vergisst. | Wenn du es gut machen willst, rechne
1 Wochenende für 1 CD. 1 CD = 1,5 ... 2 LPs |